Wer ich bin

Florian Schuster. Optimist und Zukunftsmacher. Für Dich und Köln.

Mein Name ist Florian Schuster. Ich bin Optimist. Wenn die Welt sich verändert, dann finde ich das gut. Veränderungen tragen Chancen in sich. Doch damit alle etwas davon haben, muss man sie aktiv gestalten. Das will ich. Ich will anpacken. Deswegen will ich für Sie und für Köln in den Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen.

Köln passt zu mir – und ich passe zu Köln. Und noch besser zur Innenstadt und zu Kalk. Denn hier liegen die vielfältigsten Veedel, die unsere Stadt zu bieten hat. Hier gibt es Jung und Alt, Arm und Reich, Modern und Konservativ. Ich bin der Richtige, um diese Vielfalt zu repräsentieren. Denn ich kenne sie aus meinem eigenen Leben.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Siegen, ca. eine Stunde entfernt von Köln, mit zwei Geschwistern in einer Patchworkfamilie. Das Umfeld, in dem ich groß geworden bin, ist eher konservativ. Auf dem Land sind Lebenswege häufig schon früh vorgezeichnet. Links- und Rechtsabbiegen ist nicht immer gern gesehen – ganz anders als in Köln. Die rheinische Fröhlichkeit, das respektvolle Miteinander und die Vielfalt an Sprachen, Lebenswegen und -weisen haben mich schon früh fasziniert. Daher war für mich irgendwann klar, dass Köln mein Zuhause wird. Ich bin ein weltoffener, interessierter Mensch, der niemandem vorschreibt, wie er oder sie zu leben hat. Und der sich dabei auch nichts vorschreiben lässt. Kurzum: Ich bin Kölner.

Heute lebe ich mit meinem Partner zusammen – der selbst als Amerikaner aus Detroit in Köln gelandet ist. Ein Leben ohne den Rhein, ohne unsere Parks, ohne die vielen Bars und Kölschkneipen, Cafés und Restaurants, die wir in Kalk und der Innenstadt haben, könnte ich mir nicht mehr vorstellen. Die Kinos, Theater, die Oper, Schützenfeste, CSD und Karneval möchte ich nicht mehr missen. Was mich noch antreibt, ist der Sport. Im Laufe meines Lebens habe ich diverse Sportarten von Schwimmen bis zum Fitnesssport ausprobiert, meistens in Vereinen und Mannschaften. Heute trifft man mich meistens beim Joggen am Rhein. Aus meiner alten Heimat auf dem Land habe ich mir die Leidenschaft für die Natur erhalten. Wann immer es geht, mache ich Touren in die Berge, egal ob Winter oder Sommer. Und wenn es weiter weggeht, dann reise ich um die Welt und lerne andere Kulturen, Sprachen und Küchen kennen. Von Köln aus führen die Wege eben überallhin.

Ich komme noch mal zum Anfang zurück: Fortschritt braucht Menschen, die ihn gestalten. Denn sonst kommt er nur einigen wenigen zugute, aber nicht den vielen Leistungsträger:innen unserer Gesellschaft, in Pflegeheimen, in KiTas und Schulen, in Fabriken, im Handwerk oder in der Forschung. Die SPD ist seit mehr als 150 Jahren die Partei, die aus Veränderungen für alle etwas Gutes herausholt. Deswegen bin ich 2012 in die SPD eingetreten. Ich selbst kenne zwar auch Zeiten, in denen nicht so viel Geld übrig war. Aber am Ende ging es mir immer gut. Ich hatte also Glück. Anderen geht es schlechter – und das ist häufig ungerecht. Etwa wenn jemand die eigene Wohnung verlassen muss, weil die Miete zu teuer wird. Oder wenn man zu Hause nicht die besten Bildungschancen hatte. Oder wenn die eigenen Mitmenschen nicht akzeptieren, woher man kommt, welche Sprache man spricht oder wen man liebt. Ich hasse Ungerechtigkeiten. In der SPD engagiere ich mich schon immer gegen sie. Erst für die SPD im Siegener Stadtrat, dann später in der Kölner SPD. Und auch außerhalb der Partei. Am Anfang meiner politischen Laufbahn habe ich mit anderen noch in Siegen einen CSD-Verein gegründet, um auch im ländlichen Raum für Vielfalt und gegen Homophobie einzutreten. In den letzten Jahren habe ich mich bei der AWO, in der Gewerkschaft ver.di, bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und bei den Jungen Europäischen Föderalisten engagiert.
Köln hat mich nicht nur privat, sondern auch beruflich glücklich gemacht. Ich habe erst in Siegen, dann an der Universität zu Köln Volkswirtschaftslehre studiert. Noch heute arbeite ich hier an meinem Doktortitel. Einen Teil meines Studiums durfte ich an der Universidad Autónoma de Madrid verbringen. Die Zeit in Spanien hat mich sehr geprägt und meine Begeisterung für Europa entfacht. Ich bin leidenschaftlicher Europäer durch und durch. Mit europäischer Politik beschäftige ich mich heute vor allem beruflich. Ich arbeite für das Dezernat Zukunft, eine Denkfabrik, die Politik und Behörden in wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen berät. Ich arbeite zum Beispiel an Lösungen dafür, dass Regierungen genug Geld haben, um wichtige Investitionen in Klimaschutz und den Arbeitsmarkt zu finanzieren. Zuletzt habe ich gemeinsam mit anderen einen Reformvorschlag für die deutsche Schuldenbremse entwickelt, den wir bis in den Koalitionsvertrag der Ampelregierung gebracht haben. Bevor ich beim Dezernat Zukunft anfing, konnte ich schon an anderen Stellen Erfahrung sammeln. Ich habe einige Jahre lang am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln gearbeitet. Auch hier habe ich Unternehmen, Politik und Ministerien im Immobilien- und Finanzmarkt beraten. Außerdem war ich für kürzere Zeit in Hamburg bei Airbus und in Frankfurt bei der Deutschen Bundesbank tätig. Wenn ich eines kann und gelernt habe, dann ist es, wie Wirtschaft funktioniert. Und was Politik machen muss, damit die Wirtschaft ihren Zweck erfüllt: nämlich für die Menschen da zu sein. Indem sie genug bezahlbaren Wohnraum garantiert. Indem sie auch in Zukunft noch sichere, anständig bezahlte Jobs schafft. Indem sie Familien absichert und so das Leben in unseren Veedeln für alle verbessert. Ich kann Wirtschaft.

Mich treibt der Gedanke an, dass Zukunft nicht vom Himmel fällt, sondern gemacht werden muss. Dafür braucht es meine Generation. Ich bin jung, aber ich habe Erfahrung. Ich möchte anpacken, um für Sie, Euch und uns das beste Morgen zu gestalten. Ein garantiert soziales Morgen.

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